Mit einem halben Dutzend Hitsingles und zwei Majorlabel-Alben etablierte sich G-Eazy (alias Gerald Earl Gillum) in den vergangen Jahren als einer der gefragtesten Rapper weltweit. Mit seiner Single „Me Myself & I“ gelang ihm weltweit der Durchbruc.
Nach den beiden US-Top-5-Longplayern „These Things Happen“ und „When It’s Dark Out“ veröffentlicht der 28-Jährige nun am 15. Dezember mit „The Beautiful & Damned“ sein neues Album plus Kurzfilm, mit denen er einen bis dato gänzlich unbekannten Teil seiner Persönlichkeit preisgibt.
Ursprünglich hatte Gerald sein Bühnen-Alter-Ego G-Eazy geschaffen, um jenes Leben leben zu können, das er sich schon immer erträumt hatte und um jener „Rockstar“ werden zu können, der er immer sein wollte. Die Problematik, die aus dem Aufstieg des Stars resultierte: G-Eazy lebt ein Leben voller dunkler Klischees, voller Exzesse und Laster, die seinen Lifestyle Abend für Abend bestimmen. Bezugnehmend auf den gleichnamigen Roman von F. Scott Fitzgerald, zeigt uns „The Beautiful And Damned“ nun den verkaterten Gerald, der tagtäglich die Auswirkungen von G-Eazys grob fahrlässigem Verhalten auszubügeln hat. Die sich duellierende Erzählung, die er dem Hörer auf „The Beautiful & Damned“ präsentiert, ist auf der einen Seite verzweifelt, demütig und konfessionell, andererseits in seiner ganzen Hochmut dreist, ausschweifend und laut. Gerald befindet sich mitten in einem ernsten Konflikt mit seinem Alter Ego und macht sich ernste Gedanken darüber, wie er wieder zu seiner ursprünglichen Persönlichkeit zurückfinden kann.
Das Album und der Film handeln von der Dualität dieser beiden Charaktere, die mit einander ringen und vom Beginn der Kommunikation und des Prozesses, wie er sein wahres Ich bewahren kann.
Unter den zwanzig Tracks des Doppel-Albums „The Beautiful & Damned” findet sich mit „Him & I“ featuring Halsey die erste offizielle Single des Album nachdem bereits der Streettrack „No Limit feat. A$AP Rocky & Cardi B für Furore gesorgt hat.